Letzte Meldung vom 20.Januar: Und
wieder ein Artikel in der Fachpresse, den ich unseren Besuchern hier nicht vorenthalten
möchte. Peter Cohausz hat ihn meiner Meinung nach wundervoll zusammengestellt. Auch die
Foto-Auswahl gibt einen klasse Überblick über unsere Werkstatt.
Erschienen in der aktuellen "Flugzeug Classic". Jetzt am
Kiosk!
Einfach das Bild anklicken und die PDF-Datei wird geöffnet.

Die Flugzeuge sind zwischenzeitlich beim Kunden angekommen
und werden dort gerade auf Herz und Nieren geprüft. Sobald mir Bilder davon vorliegen,
werde ich sie hier zeigen.
Im Moment werden die Umlaufmotoren für die Abnahme
vorbereitet und der letzte Musterdruck der Tarnstoffe wird nochmals mit den alten
Originalstücken verglichen die für die Reproduktion Pate standen.
Diese Musterdrucke wurden zunächst noch im Digitaldruck
angefertigt, aber sobald sie mit den Originalstücken in Einklang gebracht wurden, wird
der endgültige Druck wie früher mittels Rollendruck und Indanthrenfarben angefertigt.
Für die Bespannung meines Flugzeuges habe ich die noch
nicht ganz korrekten Musterdrucke verwendet. Das macht das Flugzeug zwar etwas bunter als
die Originalmaschinen waren, aber dafür ist es auch etwas einmaliges.
In der Zwischenzeit fertige ich hier noch die fehlenden
Kleinteile für die Flugzeuge an. Einige dieser Kleinteile seht Ihr in der folgenden
Fotoserie.

Nicht steuerbarer Schleifsporn.

Alexandra und ich beim Ausarbeiten der Schleifsporne für
die zwei ausgelieferten D.VIII und die dritte für mich.


Fertige Schleifsporne warten auf Ihren Einbau und den Versand..

Anlenkung des Seitenruders mit geslpeißten Steuerseilen.

Rumpfheck mit eingebauter Schleifkufe.

Frisch bespannte Dämpfungsfläche. Ober- und Unterseite in
unterschiedlichen Farbtönen.

Die Durchbrüche in der Bespannung für die Steuerseile wurden
wie damals mit Leder verstärkt.


Bauschritte während der Anfertigung des Benzinhahn-Drehhebels.

Nach einigem Hin- und Her und zahlreichen mislungenen Versuchen
habe ich dann auch herausgefunden wie man kleine Schildchen selbst ätzt und einfärbt.

Fertiger Gemischregler und Benzinhahnhebel mit geätzten
Schildchen.

Für jedes Teil wird bei mir zunächst eine neue Zeichnung
angefertigt. Hier entsteht gerade die Zeichnung für den Patronenkasten der Fokker D.VIII.

Fertige Patronenkästen mit handgespenglerten Gurtzuführungen
warten auf den Einbau und den Versand.

Detailaufnahme einer der geniteten Gurtzuführungen.

Viel Gespür ist nötig um das Blech fachgerecht zu strecken und
zu schrumpfen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wunderschön legt sich das fertige
Blech um die Holzschablone.


Erster Versuch eines geätzten Typenschildes. Die originalen
Schilder waren allerdings geprägt. Aber auch das bekommen wir noch hin.

Fertige Steuergriff-Einsätze für die Steuersäule.

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Für weitere Informationen und viele Detailfotografien
während der Bauphase schaut Euch doch auch diesen Link an: